Brand in Zwiesel: Ermittler prüfen Verdacht gegen Bewohner

Alfred Ingerl
1 Minuten Lesezeit

Nach dem Brand eines Wohnhauses in Zwiesel haben Ermittler der Kriminalpolizei Deggendorf den Ort erneut begutachtet. Im Fokus steht der Verdacht einer fahrlässigen Brandlegung durch einen der Bewohner.

Bei der erneuten Brandortbegehung am 5. Oktober 2026 bestätigte sich nach dem derzeitigen Ermittlungsstand, dass das Feuer im Außenbereich des Gebäudes ausgebrochen und anschließend auf das Wohnhaus übergegriffen hatte. Die drei Bewohner konnten das Gebäude unverletzt verlassen. Der Sachschaden wird inzwischen auf einen unteren sechsstelligen Eurobetrag geschätzt; das Haus ist derzeit nur teilweise bewohnbar.

Ermittlungen zur Brandursache laufen

Die Staatsanwaltschaft Deggendorf und die Kriminalpolizeistation Deggendorf ermitteln weiterhin zur Ursache des Brandes. Das Verfahren richtet sich gegen einen der Bewohner wegen des Verdachts der fahrlässigen Brandlegung.

Bei dem Gebäude im Alten Lindberger Weg handelt es sich um die Tatörtlichkeit der Tötungsdelikte vom Juli 2025. Einen Zusammenhang zwischen dem Brand und dem derzeit laufenden Gerichtsverfahren am Landgericht Deggendorf gibt es nach Angaben der Polizei nicht.

- Anzeige -

Auf dieser Seite lesen Sie die Pressemitteilungen der Polizeiinspektionen oder Feuerwehren. Diese werden »ungeprüft« von uns veröffentlicht. Für die Inhalte übernimmt Presse Augsburg keinerlei Verantwortung. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an die jeweilige Dienststelle.

Dieser Beitrag wurde unter Einsatz Künstlicher Intelligenz erstellt.

Weitere Polizeimeldungen aus dieser RegionPolizeipräsidium Niederbayern
Diesen Artikel teilen
Alfred Ingerl ist Autor bei Presse Augsburg. Sein Schwerpunkt liegt auf aktuellen Polizeimeldungen und Blaulicht-Nachrichten aus Bayern. Er bereitet Meldungen der bayerischen Polizeipräsidien redaktionell für die Veröffentlichung auf Presse Augsburg auf.