Bundespolizei ermittelt nach drei Vorfällen in München

Alfred Ingerl
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Am Samstag (17. Oktober) kam es am Münchner Haupt- und Ostbahnhof zu drei Polizeieinsätzen. Die Bundespolizei ermittelt unter anderem wegen Widerstands, tätlichen Angriffs, Beleidigung und des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung.

Bier über Kamera und Sprechanlage geschüttet

In der Nacht auf Samstag beobachtete eine Streife gegen 0.05 Uhr am Münchner Hauptbahnhof, wie ein 26-jähriger Deutscher Bier über eine Überwachungskamera und die Sprechanlage des Kontaktraums der Bundespolizei schüttete. Kurz darauf wiederholte er den Vorgang. Als die Beamten ihn ansprachen, versuchte der Mann laut Bundespolizei, sich gewaltsam Zutritt zu den Diensträumen zu verschaffen.

Da er sein Verhalten trotz mehrfacher Aufforderung nicht einstellte, wurde der 26-Jährige gefesselt und zur Bundespolizeiinspektion München gebracht. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft erfolgte eine Blutentnahme. Nach der Benennung eines Zustellungsbevollmächtigten wurde er auf freien Fuß gesetzt. Die Bundespolizei ermittelt gegen ihn wegen des Verdachts des Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte.

39-Jähriger soll Einsatzkräfte getreten und angespuckt haben

Am Samstagabend gegen 18 Uhr entwickelte sich vor der Bahnhofsmission am Hauptbahnhof eine zunächst verbale Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen. Die eintreffenden Einsatzkräfte schlichteten den Streit zunächst und erteilten den drei Beteiligten Platzverweise. Zwei Männer kamen der Aufforderung nach, ein 39-jähriger Bulgare ohne festen Wohnsitz jedoch nicht.

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Als die Beamten ihn in Richtung des Ausgangs Bayerstraße führten, leistete er laut Bundespolizei erheblichen Widerstand und versuchte, nach vorbeilaufenden Passanten zu treten. Die Einsatzkräfte brachten den Mann zu Boden und fesselten ihn. Auch danach setzte er den Widerstand fort und versuchte, nach den Beamten zu spucken. Nach dem Aufsetzen einer Spuckschutzhaube wurde er zur Bundespolizeiinspektion gebracht.

Dort beruhigte sich der Mann laut Polizei nicht und beleidigte die Einsatzkräfte wiederholt. Nach einer angeordneten Blutentnahme wurde er nach Abschluss der Maßnahmen aus der Dienststelle entlassen. Gegen ihn wird wegen des Verdachts des tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte, des Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und der Beleidigung ermittelt.

DB-Mitarbeiter am Ostbahnhof angegriffen

Gegen 22 Uhr blockierte ein 34-jähriger Rumäne, der in München wohnt, mit seinem Rollstuhl eine Rolltreppe am Ostbahnhof. Als ein 27-jähriger Mitarbeiter der Deutschen Bahn Sicherheit ihm Hilfe anbot, warf der Mann laut Bundespolizei eine Bierflasche in Richtung des Mitarbeiters. Sie verfehlte ihn.

Anschließend soll der 34-Jährige mit seiner Gehhilfe gegen das Bein des Sicherheitsmitarbeiters geschlagen haben. Der 27-Jährige klagte über Schmerzen, lehnte eine medizinische Untersuchung durch den Rettungsdienst jedoch ab. Ein weiterer DB-Mitarbeiter beobachtete den Vorfall. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der 34-Jährige auf freien Fuß gesetzt. Die Bundespolizei ermittelt gegen ihn wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung.

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Dieser Beitrag wurde unter Einsatz Künstlicher Intelligenz erstellt.

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Alfred Ingerl ist Autor bei Presse Augsburg. Sein Schwerpunkt liegt auf aktuellen Polizeimeldungen und Blaulicht-Nachrichten aus Bayern. Er bereitet Meldungen der bayerischen Polizeipräsidien redaktionell für die Veröffentlichung auf Presse Augsburg auf.