Der EHC Königsbrunn ist erfolgreich in das Finale gegen den ERV Schweinfurt gestartet. Im ersten Spiel der Best-of-Seven-Serie setzten sich die Brunnenstädter am Freitagabend mit 4:1 durch und gingen damit in der Serie mit 1:0 in Führung. Ausschlaggebend waren eine geschlossene Mannschaftsleistung, eine gute Chancenverwertung und ein starker Torhüter Stefan Vajs.
Königsbrunn begann druckvoll und erspielte sich zunächst leichte Vorteile. In der 11. Minute brachte Tobias Baader den EHC verdient in Führung. Schweinfurt antwortete jedoch nur wenig später mit dem Ausgleich. Noch vor der ersten Pause stellte Rückkehrer Marco Sternheimer den alten Abstand wieder her und traf zur 2:1-Führung für die Gastgeber.
Auch im zweiten Drittel begegneten sich beide Teams auf Augenhöhe. Lion Stange erhöhte in der 26. Minute auf 3:1. Schweinfurt drängte anschließend auf den Anschluss, doch Torhüter Stefan Vajs hielt stark. Stattdessen baute Clay Ellerbrock kurz vor der Pause die Führung für Königsbrunn auf 4:1 aus.
Defensive sichert den Sieg
Im Schlussdrittel versuchte Schweinfurt noch einmal Druck aufzubauen, fand jedoch kaum Wege durch die stabile Königsbrunner Defensive. Der EHC verteidigte konsequent und ließ auch in Überzahl kaum Chancen zu. Selbst mit einem zusätzlichen Feldspieler gelang den Gästen kein weiterer Treffer.
Mit dem 4:1-Erfolg sichert sich Königsbrunn den ersten Sieg in der Finalserie. Bereits am Sonntag haben die Mighty Dogs in Schweinfurt die Chance, die Serie wieder auszugleichen



