Münchner Flughafen: Zwei Iraker mit gefälschten Diplomatenpässen

Alfred Ingerl
1 Minuten Lesezeit

Die Bundespolizei hat am Münchner Flughafen zwei 28-jährige irakische Staatsangehörige mit professionell verfälschten griechischen Diplomatenpässen festgestellt.

Die Männer wollten am Dienstag (27. Oktober) mit einem Flug aus Windhuk in Namibia einreisen. Bei der Kontrolle legten sie die Pässe vor, gaben an, als Diplomaten tätig zu sein, und erklärten, nach Griechenland weiterreisen zu wollen.

Den Beamten fielen Unregelmäßigkeiten an den Dokumenten auf. Spezialisten der Bundespolizei überprüften die Pässe anschließend auf der Dienststelle genauer. Dabei bestätigte sich der Verdacht, dass die griechischen Diplomatenpässe professionell verfälscht worden waren.

Asylanträge gestellt

Bei der anschließenden Befragung räumten die Männer ein, irakische Staatsangehörige zu sein. Beide stellten einen Asylantrag. Bis zur Entscheidung über ihre Anträge wurden sie in die kombinierte Transiteinrichtung am Flughafen München gebracht.

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Dieser Beitrag wurde unter Einsatz Künstlicher Intelligenz erstellt.

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Alfred Ingerl ist Autor bei Presse Augsburg. Sein Schwerpunkt liegt auf aktuellen Polizeimeldungen und Blaulicht-Nachrichten aus Bayern. Er bereitet Meldungen der bayerischen Polizeipräsidien redaktionell für die Veröffentlichung auf Presse Augsburg auf.