Passau: Polizei ermittelt wegen Verdachts der Zuhälterei

Alfred Ingerl
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Bei einer Kontrolle in einem Passauer Hotel hat die Kriminalpolizei mehrere Verstöße festgestellt. Ein 31-jähriger Rumäne steht im Verdacht, sexuelle Dienstleistungen von Frauen über Internetplattformen gegen Bezahlung angeboten zu haben.

Auslöser der Ermittlungen war ein auffälliges Inserat auf einer einschlägigen Internetplattform. Dadurch ergab sich der Verdacht, dass in dem Hotel unerlaubte Prostitution ausgeübt wird. Bei der Überprüfung am Donnerstag, 5. November 2026, trafen die Beamten einen 31-jährigen rumänischen Staatsangehörigen und eine gleichaltrige rumänische Staatsangehörige an.

Bei dem Mann wurde ein Geldbetrag im mittleren vierstelligen Eurobereich beschlagnahmt. Nach aktuellem Kenntnisstand soll es sich dabei um einbehaltenen Lohn handeln. Gegen den 31-Jährigen wird wegen des Verdachts der Zuhälterei und Geldwäsche ermittelt. Gegen die 31-Jährige wurde ein Ermittlungsverfahren wegen eines Verstoßes gegen das Prostituiertenschutzgesetz eingeleitet.

Nach Abschluss der kriminalpolizeilichen Maßnahmen wurden beide Personen wieder entlassen. Die weiteren Ermittlungen führt das Fachkommissariat der Kriminalpolizei Passau.

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Dieser Beitrag wurde unter Einsatz Künstlicher Intelligenz erstellt.

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Alfred Ingerl ist Autor bei Presse Augsburg. Sein Schwerpunkt liegt auf aktuellen Polizeimeldungen und Blaulicht-Nachrichten aus Bayern. Er bereitet Meldungen der bayerischen Polizeipräsidien redaktionell für die Veröffentlichung auf Presse Augsburg auf.