Schirnding: Bundespolizei stellt rund 400 Böller sicher

Alfred Ingerl
1 Minuten Lesezeit

Bei einer Kontrolle am Grenzübergang Schirnding haben Fahnder der Bundespolizei rund 400 Böller im Fahrzeug einer 43-jährigen Deutschen entdeckt. Die Frau hatte das Feuerwerk zuvor auf einem grenznahen Markt in Tschechien gekauft.

Die Kontrolle fand am Mittwoch, 4. November 2026, gegen 17 Uhr statt. Die Frau stammt aus dem Landkreis Bamberg. Unter den sichergestellten Böllern waren erlaubnispflichtige und gefälschte Feuerwerkskörper.

Bei den Fälschungen war laut Bundespolizei die minderwertige Fertigungsqualität erkennbar. Aus einigen Böllern trat bereits Zündpulver aus. Die Bundespolizeiinspektion Selb stellte das Feuerwerk sicher und leitete ein Ermittlungsverfahren wegen Verstößen gegen das Sprengstoffgesetz ein.

Die Bundespolizei warnt vor der Einfuhr von Feuerwerk, das in Deutschland nicht zugelassen ist. Neben möglichen Strafen und Kosten bestehe eine erhebliche Gefahr für die Gesundheit, weil solche Pyrotechnik häufig unkontrollierbar abbrenne und nicht den deutschen Sicherheitsvorschriften entspreche.

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Dieser Beitrag wurde unter Einsatz Künstlicher Intelligenz erstellt.

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Alfred Ingerl ist Autor bei Presse Augsburg. Sein Schwerpunkt liegt auf aktuellen Polizeimeldungen und Blaulicht-Nachrichten aus Bayern. Er bereitet Meldungen der bayerischen Polizeipräsidien redaktionell für die Veröffentlichung auf Presse Augsburg auf.