Die US-Börsen haben am Donnerstag zugelegt. Zu Handelsende in New York wurde der Dow mit 50.063 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,8 Prozent im Vergleich zum Handelstag am Vortag.
Der Nasdaq 100 ging bei 29.580 Punkten 0,7 Prozent höher aus dem Handel, während der breiter aufgestellte S&P 500 den Tag mit 7.501 Punkten 0,8 Prozent im Plus beendete.
Vor allem Tech-Werte waren am Donnerstag gefragt und sorgten dafür, dass die Rekordjagd an der Wall Street weiterging. Insbesondere erlebten die Anteilsscheine des Netzwerkausrüsters Cisco einen Kurssprung von rund 13 Prozent. Zuvor hatte der Konzern seine Jahresprognose für Aufträge mit KI-Bezug angehoben. Ebenfalls deutlich nach oben ging es zudem für die Papiere von Nvidia sowie IBM.
Die Anleger reagierten im Laufe des Tages auch auf Nachrichten vom Staatsbesuch von US-Präsident Donald Trump in China. Sie hoffen auf eine Annäherung zwischen den Großmächten sowie auf mögliche Signale für eine Entspannung im Nahen Osten.
Die europäische Gemeinschaftswährung war am Donnerstagabend schwächer: Ein Euro kostete 1,1669 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8570 Euro zu haben.
Auch der Goldpreis zeigte sich schwächer, am Abend wurden für eine Feinunze 4.651 US-Dollar gezahlt (-0,8 Prozent). Das entspricht einem Preis von 128,15 Euro pro Gramm.
Der Ölpreis stieg unterdessen: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete gegen 22 Uhr deutscher Zeit 106,40 US-Dollar; das waren 75 Cent oder 0,7 Prozent mehr als am Schluss des vorherigen Handelstags.


