Bundespolizei nimmt gesuchten Tadschiken in Füssen fest

Polizei (Archiv), via dts Nachrichtenagentur
Alfred Ingerl
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Die Bundespolizei hat am Grenztunnel Füssen einen 44-jährigen Tadschiken festgenommen. Gegen den Mann lag seit Februar 2026 ein Untersuchungshaftbefehl wegen des Verdachts auf einen Verstoß gegen das Tierschutzgesetz vor.

Die Beamten kontrollierten am Samstagvormittag, 31. Oktober, an der Kontrollstelle im Grenztunnel Füssen an der A 7 einen Lastkraftwagen mit litauischer Zulassung. Der tadschikische Fahrer hatte gültige Reisedokumente, seinen tadschikischen Reisepass und einen litauischen Aufenthaltstitel bei sich.

Bei der Fahndungsüberprüfung stellten die Bundespolizisten fest, dass gegen den 44-Jährigen ein Untersuchungshaftbefehl der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth vorlag.

Dem Mann wird vorgeworfen, im Januar 2026 in Mittelfranken ein Stutfohlen in einem Stall festgebunden und anschließend einen Geschlechtsakt mit dem Tier vollzogen zu haben. Eine Überwachungskamera soll die Tat aufgezeichnet haben. Es handelt sich um einen Tatvorwurf; die Unschuldsvermutung gilt.

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Vorführung in Nürnberg

Am Sonntagvormittag, 1. November, führten die Bundespolizisten den 44-Jährigen dem Amtsgericht Nürnberg vor. Anschließend lieferten sie ihn in die Justizvollzugsanstalt Nürnberg ein.

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Dieser Beitrag wurde unter Einsatz Künstlicher Intelligenz erstellt.

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Alfred Ingerl ist Autor bei Presse Augsburg. Sein Schwerpunkt liegt auf aktuellen Polizeimeldungen und Blaulicht-Nachrichten aus Bayern. Er bereitet Meldungen der bayerischen Polizeipräsidien redaktionell für die Veröffentlichung auf Presse Augsburg auf.