CSU nominiert Susanne Olita zur Bürgermeisterkandidatin in Gersthofen

Im festlich geschmückten Ballonmuseum in Gersthofen fiel am vergangenen Freitagabend der offizielle Startschuss für den Bürgermeisterwahlkampf 2026: Mit großer Mehrheit wurde Susanne Olita vom CSU-Ortsverband zur Kandidatin für die Wahl am 8. März 2026 nominiert. Die parteilose Verwaltungsfachfrau erhielt dabei eindrucksvolle 93 Prozent der Stimmen.

Politische Unterstützung auf breiter Linie

Die Nominierungsveranstaltung war mehr als nur ein formaler Akt – sie war auch ein politisches Signal. Neben CSU-Mitgliedern und Unterstützern waren auch prominente Gäste wie die Landtagsabgeordneten Carolina Trautner und Leo Dietz sowie Landrat Martin Sailer anwesend. Dieser lobte die Entscheidung für Olita mit deutlichen Worten:
„Es braucht Mut, neue Wege zu gehen – und Susanne Olita hat diesen Mut.“

Ein starkes Votum der CSU-Basis

Die hohe Zustimmung der Mitglieder spiegelt auch das Vertrauen in den Kurs des Vorstands wider. CSU-Ortsvorsitzende Ines Dollinger erklärte:
„Ich danke unseren Mitgliedern für das Vertrauen in die Empfehlung des Vorstands. Wir sind überzeugt: Susanne Olita steht für einen neuen politischen Stil in Gersthofen – geprägt von echter Zusammenarbeit und offener Kommunikation.“

Eine Kandidatin mit tiefer kommunaler Verankerung

Susanne Olita ist keine Unbekannte in Gersthofen. Seit 28 Jahren arbeitet sie im Rathaus, kennt die Verwaltung bis ins Detail und engagiert sich darüber hinaus seit ihrer Jugend ehrenamtlich beim CSC Batzenhofen-Hirblingen. In ihrer Rede gab sie Einblicke in ihre politischen Schwerpunkte, die sie im Falle eines Wahlsiegs setzen möchte – darunter vor allem Bürgernähe, Transparenz und ein offener Dialog mit der Stadtgesellschaft.

Rückblick und Aufbruch zugleich

Ein besonders emotionaler Moment des Abends war die Anwesenheit von Altbürgermeister Siegfried Deffner. „Er war es, der mich damals als Auszubildende ins Rathaus holte und mir im weiteren Verlauf meiner beruflichen Entwicklung sein Vertrauen schenkte“, erinnerte sich Olita sichtlich bewegt.

„Die Türen in Gersthofen stehen offen“

Olita zeigte sich nach ihrer Nominierung dankbar und entschlossen: „Ich freue mich sehr über die breite Zustimmung und die vielen guten Gespräche an diesem Abend. Sie zeigen mir: In Gersthofen stehen die Türen offen. Für einen neuen Weg, den wir nur gemeinsam gehen können. Denn das zeichnet mich aus – die beste Lösung für die Gemeinschaft im Blick, ganz ohne persönliche Befindlichkeiten.“

 

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