Innenverteidiger Patric Pfeiffer wechselt auf Leihbasis den Verein: Der 25-Jährige, der noch bis zum 30. Juni 2027 beim FC Augsburg unter Vertrag steht, verlässt den BSC Young Boys in der Schweiz vorzeitig und schließt sich bis zum Saisonende dem Zweitligisten 1. FC Magdeburg an.
In Bern kam Pfeiffer lediglich zu einem Einsatz im Pokal sowie in der Champions League, wo er beim 1:5 gegen den VfB Stuttgart in der 70. Minute eingewechselt wurde. Wiederkehrende Verletzungen bremsten ihn jedoch aus. Nun will er in der 2. Bundesliga wieder in Form kommen. Mit der Liga verbindet er positive Erinnerungen, denn mit dem SV Darmstadt 98 gelang ihm im Sommer 2023 der Aufstieg in die Bundesliga. Der 1. FC Magdeburg liegt aktuell auf dem dritten Tabellenplatz und kämpft um den Sprung ins Oberhaus.
FCA-Sportdirektor Marinko Jurendic erklärt: „Wir begleiten unsere Leihspieler eng. Nach der Analyse der Gesamtsituation haben wir gemeinsam mit Patric entschieden, dass der Abbruch der Leihe und der Wechsel in die 2. Bundesliga nach Magdeburg ein guter nächster Schritt ist. Er hat in der 2. Bundesliga bereits bewiesen, dass er mit seinen Fähigkeiten ein Leistungsträger und ein wichtiger Eckpfeiler im Defensivverbund sein kann – genau daran soll er wieder anknüpfen. Wir wünschen ihm viel Erfolg und vor allem eine verletzungsfreie Restsaison.“
Pfeiffer selbst betont: „Meine Zeit in Bern war leider von Verletzungen geprägt, deshalb ist der Wechsel jetzt genau das Richtige, um mit neuem Schwung durchzustarten. Magdeburg ist ein echter Traditionsverein und spielt einen attraktiven und erfolgreichen Fußball. Ich werde alles geben, um mit dem Team die Saisonziele zu erreichen.“


