Beim Nördlinger Entenrennen auf der Eger verwandelte sich der sonst so ruhige Fluss in eine leuchtend gelbe Rennstrecke. Hunderte Plastikenten trieben begleitet von Jubel, Gelächter und lautem Applaus durch die Altstadt – vom Start an der Walkmühle in der Kämpelgasse bis zum Zieleinlauf am JUFA Hotel.
Entlang der Strecke drängten sich zahlreiche Zuschauerinnen und Zuschauer an Brücken und Uferwegen, um das ungewöhnliche Rennen zu verfolgen. Unter Häusern hindurch, über kleine Stromschnellen hinweg und um enge Kurven kämpften sich die bunten Rennenten Richtung Ziel – angefeuert von einem begeisterten Publikum.
Spannung bis zum letzten Meter
Als schließlich die ersten vier Enten im Ziel aus dem Wasser gefischt wurden, brandete großer Jubel auf. Über den Hauptgewinn – den ersten Sprung ins neu gebaute Kraterbad gemeinsam mit Oberbürgermeister David Wittner – dürfen sich Paul Strobl, Mia Feldmeyer, Lena Böllmann und Thomas Maier freuen. Auch für die weiteren Platzierten gab es kleine Preise und viel Applaus von den Zuschauenden.
Spaß mit sozialem Engagement
Organisiert wurde das fröhliche Spektakel vom Verein „Vier Steine für Afrika e.V.“, unterstützt von zahlreichen Helferinnen und Helfern entlang der Strecke und im Wasser. Der Reinerlös der Veranstaltung kommt Schulprojekten in Afrika zugute – so verband das Entenrennen sportlichen Spaß mit einer wichtigen sozialen Botschaft.
Ein Tag voller Farbe und Gemeinschaft
Das Nördlinger Entenrennen sorgte nicht nur für lachende Gesichter, sondern auch für ein starkes Gefühl von Gemeinschaft und Zusammenhalt. Mit Humor, Engagement und Herzblut bewiesen die Teilnehmenden, dass man mit einer guten Idee und vielen kleinen gelben Enten Großes bewirken kann.


