Polizei warnt vor Schockanrufen in Niederbayern

Alfred Ingerl
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Im Raum Passau, Landshut und Straubing verzeichnet die Polizei seit heute Mittag Schockanrufe. Im Laufe des Tages könnten auch weitere Teile Niederbayerns betroffen sein.

Betrüger geben sich als Polizisten aus

Die Anrufer versuchen, Menschen zur Herausgabe von Bargeld und Wertsachen zu bewegen. Sie behaupten beispielsweise, nahe Verwandte seien in einen tödlichen Verkehrsunfall verwickelt, und geben sich häufig als falsche Polizeibeamte aus. Dabei setzen sie die Angerufenen mit angeblich dringenden Ermittlungen unter Druck.

Die Polizei rät, sich nicht unter Druck setzen zu lassen und solche Gespräche sofort zu beenden. Sie bittet niemals telefonisch um Geld oder fordert dazu auf, Geld oder Wertsachen herauszugeben. Außerdem ruft die Polizei nicht über die Notrufnummer 110 an.

Wer bei der Polizei zurückrufen möchte, sollte die Telefonnummer selbst wählen und nicht die Rückruftaste benutzen, da diese möglicherweise wieder zu den Betrügern führt. Fragen nach den finanziellen Verhältnissen sind ein Warnsignal. Geld sollte niemals an Unbekannte übergeben werden.

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Dieser Beitrag wurde unter Einsatz Künstlicher Intelligenz erstellt.

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Alfred Ingerl

Alfred Ingerl ist Autor bei Presse Augsburg. Sein Schwerpunkt liegt auf aktuellen Polizeimeldungen und Blaulicht-Nachrichten aus Bayern. Er bereitet Meldungen der bayerischen Polizeipräsidien redaktionell für die Veröffentlichung auf Presse Augsburg auf.

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