Bei einem Kreuzungsunfall in München sind vier Menschen verletzt worden. In einer Trambahn der Linie N19 nahm die Polizei zudem einen Tatverdächtigen nach einer mutmaßlichen sexuellen Belästigung fest.
Vier Menschen bei Unfall verletzt
Am Mittwoch, 21. Oktober 2026, kam es gegen 21.50 Uhr auf der Dietlindenstraße im Stadtteil Schwabing-Freimann zu einem Unfall. Ein 38-jähriger Autofahrer bog an der Kreuzung zur Biedersteinerstraße nach links ab, während ein 21-Jähriger die Kreuzung in entgegengesetzter Richtung geradeaus überqueren wollte. Im Kreuzungsbereich stießen die beiden Pkw zusammen.
Der 38-Jährige, seine beiden Mitfahrerinnen im Alter von 38 und 65 Jahren sowie der 21-Jährige wurden verletzt. Der Rettungsdienst brachte den 38-Jährigen und die beiden Frauen in Krankenhäuser. Beide Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden. Die Münchner Verkehrspolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.
Tatverdächtiger nach Belästigung in Trambahn festgenommen
Ebenfalls am Mittwoch, zwischen 3.30 und 4 Uhr, wurde eine 21-Jährige in einer Trambahn der Linie N19 im Stadtteil Laim sexuell belästigt. Nach einem kurzen Gespräch wollte sie den Kontakt zu einem 22-Jährigen abbrechen. Laut Polizei berührte er sie daraufhin trotz mehrfacher Aufforderung, dies zu unterlassen, oberhalb der Kleidung am Oberschenkel.
Die Frau wandte sich an den Trambahnfahrer und konnte in die Führerkabine gehen. Der Fahrer verständigte die Polizei, die den 22-jährigen Tatverdächtigen noch in der Trambahn festnahm. Er wurde wegen sexueller Belästigung angezeigt und nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen entlassen. Die weiteren Ermittlungen führt das Kommissariat 15.
Die Polizei weist in diesem Zusammenhang auf die Informationskampagne „Sicher unterwegs“ hin. In öffentlichen Verkehrsmitteln können Betroffene und Zeugen über Sprechstellen, Notrufsäulen oder den Polizeinotruf 110 Hilfe holen. Nach Angaben der Polizei sind bei dringenden Einsätzen im Schnitt innerhalb von vier Minuten erste Einsatzkräfte vor Ort.
Auf dieser Seite lesen Sie die Pressemitteilungen der Polizeiinspektionen oder Feuerwehren. Diese werden »ungeprüft« von uns veröffentlicht. Für die Inhalte übernimmt Presse Augsburg keinerlei Verantwortung. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an die jeweilige Dienststelle.
Dieser Beitrag wurde unter Einsatz Künstlicher Intelligenz erstellt.

