Unbekannte stehlen 150.000 Euro teuren Sattelauflieger im Nürnberger Hafen – Polizei sucht Zeugen

NÜRNBERG (170) – Am frühen Sonntagmorgen, dem 22. Februar 2026, wurde am Nürnberger Hafen ein Sattelauflieger gestohlen. Die Kriminalpolizei Nürnberg hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht dringend Zeugen.

Diebstahl am Nürnberger Hafen

Der Vorfall ereignete sich gegen 04:20 Uhr, als der Standortleiter einer Logistikfirma entdeckte, dass ein voll beladener Sattelauflieger mit dem amtlichen Kennzeichen A-RM956 vom Firmengelände in der Koperstraße entwendet wurde. Die Täter manipulierten die Zufahrt zur Firma, sodass die Tore nicht mehr schlossen.

Wertvolle Fracht gestohlen

Der gestohlene Auflieger war mit Glätteisen beladen und trug eine weiße Plane mit dem rot-blauen Schriftzug „Roman Mayer Logistik Group“. Der Gesamtwert des Sattelaufliegers und seiner Ladung wird auf etwa 150.000 Euro geschätzt.

Polizei bittet um Mithilfe

Das Fachkommissariat der Nürnberger Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen. Zeugen, die im Bereich der Koperstraße verdächtige Personen oder eine Sattelzugmaschine ohne Auflieger beobachtet haben, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 0911 2112 – 3333 beim Kriminaldauerdienst Mittelfranken zu melden.

Erstellt durch: Kai Schmidt

Anzeige
Alfred Ingerl
Alfred Ingerl
Alfred Ingerl ist freier Redakteur aus dem Bereich Blaulicht für Augsburg, Bayerisch-Schwaben und Bayern.

Meistgelesen

Öffentlichkeitsfahndung nach 17-Jähriger in Augsburg

Augsburg – Seit Dienstag, den 14. April 2026, wird...

Horrorcrash auf der A9 bei Holledau: 21-Jähriger stirbt bei tragischem Unfall

Ein 21-jähriger Autofahrer ist in der Nacht auf Mittwoch...

Mindestens neun Tote nach Schüssen an Schule in der Türkei

Bei einem Amoklauf an einer Schule in der Türkei...

Blitzermarathon in Augsburg und Bayerisch-Schwaben – Hier müssen Sie besonders aufpassen

Neben dem Streik im ÖPNV sorgt der Blitzmarathon in Bayern für gesonderte Aufmerksamkeit am Mittwoch im Straßenverkehr. Wir sagen ihnen, wo sie in Augsburg und Bayerisch-Schwaben besonders aufpassen sollten.