Uniper-Betriebsrat fordert Börsengang vom Bund

DTS Nachrichtenagentur
1 Minuten Lesezeit

Der Uniper-Betriebsrat fordert vom Bund einen Börsengang als Mittel der Privatisierung. Einen außerbörslichen Verkauf lehne man kategorisch ab, sagte Martin Geilhorn, Vorsitzender des Konzernbetriebsrats, der “Rheinischen Post”.

Uniper (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

“Wir treten weiterhin vehement für den Re-IPO ein, da die Unabhängigkeit von Uniper für uns essenziell ist, um die Rechte und Interessen unserer Mitarbeitenden zu schützen”, so Geilhorn. Re-IPO meint die Rückkehr an die Börse. Auch nachdem der Bund sich jetzt zu den möglichen Prozessen geäußert habe, ändere sich an der Sichtweise der Uniper-Mitbestimmung nichts.

Uniper hat 7.000 Beschäftigte, davon 2.950 in Düsseldorf.

Diesen Artikel teilen
Autor dieses Artikel ist unser Partner, die dts Nachrichtenagentur.