Am Sonntag, dem 8. Februar 2026, ereignete sich ein Einbruch in einem gastronomischen Betrieb in der Isarvorstadt. Gegen 5:30 Uhr verschafften sich zwei zunächst unbekannte Täter über die Terrassentür Zugang zu einem Gastrobetrieb in der Lindwurmstraße.
Einbruch in gastronomischen Betrieb in der Isarvorstadt
Die Täter entwendeten eine Kasse mit geringem Bargeldbetrag, ein Smartphone und eine Geldkarte. Der Einbruch wurde von den Mitarbeitern etwa um 9:00 Uhr entdeckt. Kurze Zeit später, gegen 6:45 Uhr, wurde die gestohlene Geldkarte mehrfach an einem Zigarettenautomaten benutzt.
Im Zuge der Ermittlungen identifizierte die Polizeiinspektion 14 (Westend) einen der Tatverdächtigen. Der 42-jährige Serbe ohne festen Wohnsitz in Deutschland wurde am Montag, dem 9. Februar 2026, gegen 21:20 Uhr in der Landwehrstraße festgenommen. Der zweite Tatverdächtige, ein 52-jähriger Deutscher ebenfalls ohne festen Wohnsitz, wurde gegen 22:00 Uhr im Bereich der Frauenlobstraße/Waltherstraße festgenommen. Beide befinden sich nun in Untersuchungshaft, die Ermittlungen führt das Kommissariat 52.
Aggressiver Angriff in der U-Bahn-Linie U6
Am Dienstag, dem 10. Februar 2026, kam es gegen 21:10 Uhr in einer U-Bahn der Linie U6 zu einer gewaltsamen Auseinandersetzung. Ein 29-jähriger Münchner griff ohne erkennbaren Grund einen 66-jährigen Mitreisenden an und schlug ihm ins Gesicht. Weitere Fahrgäste, die eingreifen wollten, wurden ebenfalls attackiert, darunter ein 62-jähriger Mann, der ins Gesicht geschlagen, und eine 30-jährige Frau, die angespuckt wurde.
An der U-Bahnhaltestelle Harras überwältigten Fahrgäste den Angreifer und hielten ihn für die Polizei fest. Der 29-Jährige, der stark alkoholisiert war, wurde wegen Körperverletzung und Beleidigung angezeigt. Die Ermittlungen werden durch das Kommissariat 24 fortgeführt. Der 66-Jährige wurde zur Untersuchung ins Krankenhaus gebracht, der 62-Jährige benötigte keine medizinische Versorgung.
Ermittlung wegen Volksverhetzung in Ramersdorf
Ebenso am Dienstag, dem 10. Februar 2026, gegen 23:50 Uhr, rief ein 47-jähriger Deutsch-Tunesier in Ramersdorf lautstark volksverhetzende Parolen. Dies alarmierte mehrere Anwohner, die daraufhin die Polizei verständigten. Vor Ort erhielt der Mann einen Platzverweis, und ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Volksverhetzung wurde eingeleitet. Die weiteren Ermittlungen werden vom Kriminalfachdezernat 4 geführt.


