Die Augsburger Panther setzen ein Ausrufezeichen auf dem Transfermarkt: Für die kommende PENNY DEL-Saison 2025/26 verstärken sie ihren Angriff mit Alexandre Grenier. Der kanadische Torjäger wechselt vom amtierenden Vizemeister Kölner Haie in die Fuggerstadt und bringt jede Menge Offensivpower mit.
In der vergangenen Spielzeit hatte Grenier erheblichen Anteil am Finaleinzug der Haie. In 58 Einsätzen gelangen dem 33-Jährigen 27 Treffer, darunter fünf Sieg- und neun Ausgleichstore. Besonders gefährlich zeigte er sich im Powerplay – zehn Überzahltore sprechen für seinen präzisen Schuss. Hinzu kamen 32 Assists und ein starker Plus-Minus-Wert von +8. In den Playoffs legte Grenier noch einmal nach: Mit zehn Toren und sieben Vorlagen avancierte er zu einem der wichtigsten Leistungsträger im Team der Domstädter.
DEL-Erfahrung und internationale Routine
Grenier ist in der DEL längst kein Unbekannter mehr. In fünf Spielzeiten sammelte er insgesamt 213 Einsätze für Köln, Berlin und Iserlohn und erzielte dabei 189 Scorerpunkte. Seine internationale Erfahrung bringt er aus der Schweiz mit: Für Langnau und Lausanne lief der 195 cm große und 92 kg schwere Rechtsschütze in 63 Partien der National League auf und verbuchte dabei 58 Punkte (19 Tore, 39 Assists).
Mitchell: „Ein Spieler mit genau dem Profil, das wir gesucht haben“
Augsburgs Sportdirektor Larry Mitchell zeigt sich hochzufrieden mit dem Neuzugang:„Alexandre Grenier vereint viele wichtige Attribute, die wir für diese Position in unserem Kader haben wollten. Er kann als Center und Außenstürmer spielen, ist gut am Bullypunkt, verfügt über einen präzisen und harten Schuss, gewinnt viele Zweikämpfe, ist Rechtsschütze und physisch enorm stark.“
Auch die Gespräche im Vorfeld seien überzeugend verlaufen: „Wir hatten in den vergangenen Wochen gute Gespräche mit dem Spieler und seinem Agenten, auch Bill Peters hatte bereits Kontakt mit ihm. Zudem haben uns seine alten und neuen Teamkollegen wie Tim Wohlgemuth oder Cody Kunyk viel Positives über ihn berichten können. Es freut uns deshalb sehr, dass sich Alex trotz anderer Optionen nun voller Überzeugung für die Augsburger Panther entschieden hat.“


