Am Donnerstagvormittag, den 23. April 2026, ereignete sich auf der Autobahn A7 zwischen der Anschlussstelle Memmingen-Süd und dem Autobahnkreuz Memmingen in Richtung Würzburg ein schwerer Verkehrsunfall zwischen einem Lastwagen und einem Kleintransporter.
Unachtsamkeit führt zu Auffahrunfall
Gegen 11:00 Uhr kollidierte ein 20-jähriger Rumäne mit seinem Kleintransporter mit dem Heck eines 53-jährigen russischen Fahrers, der einen Getränke-Lkw samt Heckstapler steuerte. Beide Fahrzeuge kamen nach dem Aufprall auf dem Seitenstreifen zum Stehen.
Verletzungen und erheblicher Sachschaden
Während der Lkw-Fahrer unverletzt blieb, erlitt der Fahrer des Kleintransporters mittelschwere Verletzungen und wurde ins Krankenhaus gebracht. Der Heckstapler des Lkws wurde beschädigt, mit einem geschätzten Schaden von 5.000 Euro. Der Kleintransporter erlitt einen Totalschaden in Höhe von rund 10.000 Euro und musste abgeschleppt werden. Ausgetretene Betriebsstoffe führten zur Notwendigkeit eines Spezialfahrzeugs.
Sperrung und Einsatz der Rettungskräfte
Der rechte Fahrstreifen der A7 war zur Unfallaufnahme, Abschleppung und Reinigung der Fahrbahn für etwa 1,5 Stunden gesperrt, zudem kam es zeitweise zu einer kurzzeitigen Vollsperrung. An Ort und Stelle waren neben der Polizei die Feuerwehr Memmingen, der Rettungsdienst und die Autobahnmeisterei im Einsatz.



