43‑Jähriger weigert sich in S‑Bahn am Leuchtenbergring auszusteigen und leistet Widerstand

Alfred Ingerl
2 Minuten Lesezeit

Mann widersetzt sich am S-Bahnhof Leuchtenbergring – nach Zahlung einer Sicherheitsleistung entlassen

Am Sonntagabend weigerte sich ein 43-jähriger Mann in einer S-Bahn der Linie S1 am Bahnhof Leuchtenbergring, den Zug beim Endbahnhof zu verlassen. Nachdem Mitarbeiter der Deutschen Bahn Sicherheit den eingeschlafenen Fahrgast geweckt und zum Aussteigen aufgefordert hatten, folgten demnach weder deren Anweisungen noch den Aufforderungen alarmierter Beamter der Bundespolizei. Der Mann leistete Widerstand, beleidigte und bedrohte die Einsatzkräfte, teilte die Bundespolizei mit.

Vorfall am Endbahnhof

Die Notfallleitstelle der Deutschen Bahn informierte gegen 00:45 Uhr die Bundespolizei, weil der 43-Jährige erst am Endhalt wieder erwacht war und anschließend nicht aussteigen wollte. Die Einsatzkräfte trafen vor Ort auf den Mann, der nach Angaben der Bahnmitarbeiter augenscheinlich alkoholisiert war. Er zeigte gegenüber den alarmierten Beamten ein verbal aggressives Verhalten und kam den polizeilichen Anweisungen nicht nach.

Transport zum Revier und weitere Maßnahmen

Nach wiederholtem, massivem Widerstand mussten die Einsatzkräfte eine weitere Bundespolizeistreife hinzuziehen, um den Mann zum Revier im Ostbahnhof zu bringen. Dort klärten die Beamten seine Identität. Einen freiwilligen Atemalkoholtest verweigerte der 43-Jährige. Die Staatsanwaltschaft München I ordnete eine Sicherheitsleistung in Höhe von 200 Euro an; nach Zahlung des Betrags durfte der Mann die Dienststelle verlassen.

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Die Bundespolizei ermittelt nun wegen des Verdachts des Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte sowie der Beleidigung und der Bedrohung.

Dieser Artikel basiert auf einer offiziellen Polizeimeldung. Für die sprachliche Überarbeitung wurde künstliche Intelligenz eingesetzt.

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Alfred Ingerl ist freier Redakteur aus dem Bereich Blaulicht für Augsburg, Bayerisch-Schwaben und Bayern.