Mann ohne Fahrschein soll in ICE in Würzburg vor Frauen sexuelle Handlungen vollzogen haben

Alfred Ingerl
1 Minuten Lesezeit

Bundespolizei ermittelt nach Vorwürfen in ICE: Mann soll im Zug vor Frauen sexuelles Verhalten gezeigt haben

Am Sonntag, 16. August, forderte das Bahnpersonal des ICE 523 in Würzburg die Bundespolizei an, weil ein Fahrgast ohne Fahrkarte im Zug angetroffen wurde. Während der Personalienfeststellung gaben drei weibliche Reisende an, der 28-jährige Mann habe ihnen gegenüber gesessen und an seinem erigierten Glied manipuliert. Trotz mehrfacher Aufforderung der 22- und 23-jährigen Frauen habe der Tatverdächtige sein Verhalten nicht eingestellt.

Vorgehen der Bundespolizei

Die Beamten brachten den 28-Jährigen zur Dienststelle, um die notwendigen polizeilichen Maßnahmen durchzuführen. Anschließend konnte der Mann die Dienststelle wieder verlassen. Die Bundespolizeiinspektion Würzburg leitete ein Ermittlungsverfahren ein.

Ermittlungsgegenstände und Zuständigkeit

Gegen den Beschuldigten wird nun wegen des Verdachts exhibitionistischer Handlungen sowie des Erschleichens von Leistungen ermittelt. Die Bundespolizeiinspektion Würzburg ist für den Vorfall zuständig. Sie gehört zur Bundespolizeidirektion München und ist unter anderem für die Sicherheit der Bahnnutzer in Unterfranken sowie Teilen Oberfrankens verantwortlich.

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Dieser Artikel basiert auf einer offiziellen Polizeimeldung. Für die sprachliche Überarbeitung wurde künstliche Intelligenz eingesetzt.

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Alfred Ingerl ist freier Redakteur aus dem Bereich Blaulicht für Augsburg, Bayerisch-Schwaben und Bayern.