Mann fällt am Münchner Hauptbahnhof ins Gleis und leistet Widerstand gegen Bundespolizei

Alfred Ingerl
2 Minuten Lesezeit

Mann fällt am Hauptbahnhof ins Gleis und leistet Widerstand gegen Bundespolizisten

Am Dienstagnachmittag ist ein 34 Jahre alter Mann am Hauptbahnhof München in den Gleisbereich gefallen und anschließend bei der Kontrolle durch Bundespolizisten aggressiv geworden. Der Mann war ohne äußere Einflüsse in Gleis 33 am Starnberger Flügelbahnhof gestürzt, wurde von einer bislang unbekannten Person aus dem Gefahrenbereich geholfen und blieb unverletzt. Während der weiteren Maßnahmen widersetzte er sich wiederholt den Beamten, sodass mehrere Streifen einschreiten mussten.

Kontrolle am Bahnsteig eskaliert

Die Bundespolizeiinspektion München wurde gegen 12:40 Uhr über eine hilflose Person informiert. Bei der anschließenden Kontrolle zeigte sich der 34-Jährige zunehmend aggressiv und versuchte mehrfach, sich der Maßnahme zu entziehen. Die Einsatzkräfte versuchten zunächst, den Mann zu beruhigen und ihm bei der Weiterreise zu helfen. Dabei stellten sie fest, dass er an einer Sehbehinderung leidet.

Festnahme und weitere Folgen

Um zu verhindern, dass der Mann erneut in den Gleisbereich stürzt, hielten ihn die Bundespolizisten fest. Der Beschuldigte riss sich nach Angaben der Polizei mehrfach mit erheblicher Kraft los und leistete wiederholt massiven Widerstand gegen die Streife, woraufhin Unterstützung angefordert wurde. Mehrere Streifen brachten ihn zur Dienststelle. Er verweigerte einen freiwilligen Atemalkoholtest. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen durfte er die Dienststelle wieder verlassen, muss sich aber wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte verantworten.

Hinweis: Dieser Artikel basiert auf einer offiziellen Polizeimeldung. Für die sprachliche Überarbeitung wurde künstliche Intelligenz eingesetzt.

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Alfred Ingerl ist freier Redakteur aus dem Bereich Blaulicht für Augsburg, Bayerisch-Schwaben und Bayern.