20‑Jähriger bei Alleinunfall auf B289 bei Marktleugast tödlich verunglückt

Alfred Ingerl
2 Minuten Lesezeit

Junger Motorradfahrer bei Unfall auf B 289 tödlich verunglückt

Ein 20 Jahre alter Motorradfahrer ist am Mittwochnachmittag auf der Bundesstraße 289 im Gemeindebereich Marktleugast tödlich verunglückt. Nach ersten Erkenntnissen geriet das Krad des Mannes beim Überholvorgang ins Schlingern, er stürzte und prallte gegen die Leitplanke; trotz sofort eingeleiteter Reanimationsmaßnahmen starb der Fahrer noch am Unfallort. Die Polizei Stadtsteinach hat die Ermittlungen übernommen, die Staatsanwaltschaft Bayreuth ließ einen Gutachter zur Rekonstruktion des Unfallhergangs hinzuziehen.

Unfallhergang und Rettungseinsatz

Der 20-jährige Deutsche war gegen 15.00 Uhr auf der B 289 in Richtung Marktleugast unterwegs. Auf Höhe Mannsflur überholte er mehrere Pkw. Aus bislang ungeklärten Gründen geriet sein Motorrad dabei ins Schlingern, woraufhin der Fahrer alleinbeteiligt stürzte und gegen die Leitplanke am Fahrbahnrand prallte. Nach Angaben der Polizei verlor der Mann mutmaßlich durch die große Wucht des Aufpralls das Bewusstsein.

Ersthelfer versorgten den Verletzten und alarmierten Rettungskräfte. Trotz der sofort begonnenen Reanimationsmaßnahmen verstarb der 20-Jährige noch am Unfallort. Die örtlichen Feuerwehren unterstützten die Rettungs- und Bergungsarbeiten.

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Folgen und Ermittlungen

Das Motorrad wurde bei dem Unfall so stark beschädigt, dass ein Abschleppdienst es nur noch als wirtschaftlichen Totalschaden bergen konnte; der Zeitwert wurde von der Polizei auf circa 2.500 Euro geschätzt. Die Bundesstraße war für die Rettungsmaßnahmen und die Unfallaufnahme mehrere Stunden voll gesperrt.

Die Polizei Stadtsteinach führt die Ermittlungen zur Unfallursache und wird dabei von der Polizei Kulmbach unterstützt. Die Staatsanwaltschaft Bayreuth ordnete die Hinzuziehung eines Sachverständigen an, um den Unfallhergang zu rekonstruieren.

Dieser Artikel basiert auf einer offiziellen Polizeimeldung. Für die sprachliche Überarbeitung wurde künstliche Intelligenz eingesetzt.

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Alfred Ingerl ist freier Redakteur aus dem Bereich Blaulicht für Augsburg, Bayerisch-Schwaben und Bayern.