14‑Jähriger in Garmisch-Partenkirchen am Bahnhof von Bundespolizei aufgefunden und in Gewahrsam genommen

Alfred Ingerl
1 Minuten Lesezeit

Vermisster 14-Jähriger in Garmisch-Partenkirchen angetroffen

Die Bundespolizei hat am frühen Freitagmorgen in Garmisch-Partenkirchen einen seit Tagen vermissten 14-Jährigen aufgegriffen und in Gewahrsam genommen. Der Jugendliche war aus einer rund 700 Kilometer entfernten Jugendeinrichtung ausgerissen und war von Nordrhein-Westfalen mit mehreren Zügen bis ins Werdenfelser Land gereist, weil er “sich in den Kopf gesetzt” habe, die Zugspitze sehen zu wollen.

Nach Angaben der Bundespolizei verpasste der Junge am Donnerstagabend aus eigenem Verschulden den letzten Zug nach München. Da er am folgenden Morgen in die bayerische Landeshauptstadt zurückfahren wollte, übernachtete er am Bahnhof in Garmisch-Partenkirchen. Dort trafen Bundespolizisten den 14-Jährigen gegen 3:30 Uhr an.

Klärung der Identität und Heimreise organisiert

Mithilfe seiner Personalien stellte die Bundespolizei fest, dass der Minderjährige als vermisst gemeldet war und eigentlich in einer Wohngruppe untergebracht sein sollte. Über die Polizei in Mönchengladbach konnte telefonisch Kontakt zur Jugendeinrichtung und zum Erziehungsberechtigten hergestellt werden.

Der Vater des Jungen sprach mit seinem Sohn am Telefon; demnach sicherte dieser die Rückkehr zur Wohngruppe zu. Der Vater besorgte für den Wiedereinstieg ein Online-Ticket, und wie abgesprochen durfte der 14-Jährige am Morgen die Heimreise antreten.

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Dieser Artikel basiert auf einer offiziellen Polizeimeldung. Für die sprachliche Überarbeitung wurde künstliche Intelligenz eingesetzt.

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Alfred Ingerl ist freier Redakteur aus dem Bereich Blaulicht für Augsburg, Bayerisch-Schwaben und Bayern.