Frühe Dunkelheit: Polizei warnt vor Wohnungseinbrüchen

Alfred Ingerl
1 Minuten Lesezeit

Mit der bevorstehenden Umstellung auf die Winterzeit wird es in Unterfranken am Nachmittag und frühen Abend wieder früher dunkel. Die Polizei warnt vor einem erhöhten Risiko für Wohnungseinbrüche und bittet um erhöhte Aufmerksamkeit.

In dieser Zeit können Täter leichter erkennen, ob Häuser oder Wohnungen unbewohnt wirken. Verdächtige Personen oder Fahrzeuge in Wohngebieten sollten deshalb ernst genommen werden.

Bei verdächtigen Beobachtungen die 110 wählen

Wer verdächtige Wahrnehmungen macht, sollte frühzeitig die Polizei verständigen. Besonders hilfreich sind Angaben zu Personen, Fahrzeugen, Kennzeichen, Fluchtrichtung und dem Zeitpunkt der Beobachtung. Von einer eigenen Konfrontation mit verdächtigen Personen wird abgeraten.

Einfache Maßnahmen können das Risiko senken

Mit einfachen Vorkehrungen lässt sich das Einbruchsrisiko senken. Dazu gehören:

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  • Fenster und Türen beim Verlassen konsequent schließen
  • Zeitschaltuhren oder Beleuchtung nutzen, um Anwesenheit vorzutäuschen
  • Nachbarn bei längerer Abwesenheit informieren
  • Briefkästen regelmäßig leeren lassen
  • Abwesenheiten nicht öffentlich in sozialen Netzwerken ankündigen

Bei aktuellen verdächtigen Wahrnehmungen gilt: den Notruf 110 wählen.

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Dieser Beitrag wurde unter Einsatz Künstlicher Intelligenz erstellt.

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Alfred Ingerl ist Autor bei Presse Augsburg. Sein Schwerpunkt liegt auf aktuellen Polizeimeldungen und Blaulicht-Nachrichten aus Bayern. Er bereitet Meldungen der bayerischen Polizeipräsidien redaktionell für die Veröffentlichung auf Presse Augsburg auf.