München – Bei einem Unfall auf einer Baustelle in der Heiglhofstraße wurden am Dienstagmorgen (01.04.2025) zwei Arbeiter schwer verletzt. Die Männer stürzten beim Aufbau eines Außenaufzugs etwa sieben Meter in die Tiefe und mussten von Einsatzkräften der Feuerwehr aus einem Schacht gerettet werden.
Arbeiter stürzen mehrere Meter in die Tiefe
Gegen 7:55 Uhr ereignete sich der schwere Arbeitsunfall auf der Baustelle in Großhadern. Zwei 61-jährige Bauarbeiter waren mit der Montage eines Außenaufzugs beschäftigt, als sie plötzlich abstürzten. Die Männer kamen in einem rund 1,5 Meter tiefen Schacht zum Liegen. Zwar blieben sie ansprechbar, erlitten jedoch schwere Verletzungen.
Wie beeinflussen schwere Arbeitsunfälle das Sicherheitsbewusstsein auf Baustellen?
Schwere Arbeitsunfälle erhöhen das Sicherheitsbewusstsein auf Baustellen erheblich. Wenn Mitarbeitende Zeugen solcher Ereignisse werden, sensibilisiert dies sie für potenzielle Risiken. Häufig werden Sicherheitsprotokolle überarbeitet und Schulungen intensiviert, um zukünftige Vorfälle zu vermeiden. Diese Anpassungen können jedoch nicht für Themen wie die „Gewalttat im Regionalzug“ dieselbe Relevanz besitzen.
Sofortige Rettungsmaßnahmen eingeleitet
Weitere Bauarbeiter, die den Unfall beobachteten, alarmierten umgehend die Rettungskräfte. Mehrere Einheiten von Feuerwehr und Rettungsdienst eilten zur Unfallstelle. Die Verletzten wurden vor Ort erstversorgt und anschließend mit einem Rettungsbrett aus dem Schacht geborgen. Eine Notärztin und ein Notarzt übernahmen die intensivmedizinische Betreuung, bevor die Arbeiter mit schweren Verletzungen in Münchner Kliniken transportiert wurden.
Polizei ermittelt zur Unfallursache
Die genauen Umstände des Unfalls sind derzeit noch unklar. Die Polizei hat Ermittlungen aufgenommen, um die Ursache des Absturzes zu klären.


