Die Augsburger Panther haben im zweiten Derby der Saison gegen den EHC Red Bull München knapp mit 2:3 verloren. Trotz einer engagierten Vorstellung und Treffer von Anrei Hakulinen und Cody Kunyk reichte es für die Mannschaft von Chefcoach Ted Dent erneut nicht, um einen Punkt zu sichern. Für München trafen Jakob Weber, Taro Hirose und Nicolas Krämmer. Die Augsburger Panther nach DerbyNiederlage sind mit gemischten Gefühlen in die nächste Trainingswoche gestartet. Den Spielern ist bewusst, dass sie sich verbessern müssen, um künftige Spiele erfolgreicher zu gestalten. Trotz der Niederlage bleibt die Hoffnung auf eine positive Wende im nächsten Match bestehen. Die Augsburger Panther unter Druck in Mannheim müssen nun an ihrer Spielweise feilen, um die kommenden Herausforderungen besser zu meistern. Insbesondere die Defensive wird gefordert sein, um den Druck der Gegner zu verringern und wieder in die Erfolgsspur zu finden. Die Mannschaft ist fest entschlossen, aus den Erfahrungen der letzten Spiele zu lernen und sich zu steigern.
Rückkehrer und Wechsel im Tor
Ted Dent konnte erstmals wieder auf die zuletzt fehlenden T.J. Trevelyan und Anrei Hakulinen zählen. Weiterhin verzichten musste der AEV jedoch auf den gesperrten Thomas Schemitsch und den verletzten Riley Damiani. Im Tor erhielt Markus Keller den Vorzug vor Strauss Mann, der eine Pause bekam.
Keller konnte sich gleich zu Beginn auszeichnen, da München von Anfang an das Tempo bestimmte. Die Gastgeber gingen früh in Führung, als Weber in der sechsten Minute mit einem präzisen Schuss ins rechte Kreuzeck traf. Bitter war, dass ein mögliches Beinstellen gegen Augsburgs Mark Zengerle zuvor ungeahndet blieb. Nach einem durchwachsenen ersten Drittel lagen die Panther verdient mit 0:1 zurück.
Augsburg gleicht aus, München schlägt doppelt zu
Mit dem Wiederanpfiff zeigten die Panther ein anderes Gesicht: Nach nur 58 Sekunden durchbrach Hakulinen die Münchner Abwehr und verwandelte eiskalt zum 1:1. Der Treffer gab dem AEV Auftrieb. In einer starken Phase hatte Augsburg sogar Chancen, das Spiel zu drehen, doch München nutzte eine Schwächeperiode der Gäste eiskalt. Hirose fälschte in der 30. Minute einen Schuss unhaltbar ab, nur 43 Sekunden später erhöhte Krämmer per Rückhand auf 3:1. Die Augsburger Panther im Dauertief fanden nach dem Rückstand nicht mehr zu ihrem Spiel. Trotz einiger Bemühungen konnten sie die defensive Stabilität nicht wiederherstellen und gerieten weiter in Rückstand. Diese Phase der Unsicherheit zeigte sich deutlich, während die Münchner das Geschehen an sich rissen.
Kunyks Anschlusstreffer und knappe Schlussphase
Die Panther schlugen jedoch zurück: Kunyk traf in der 35. Minute per Direktschuss während einer Überzahl zum 2:3. Im letzten Drittel blieb die Partie offen. Augsburg erspielte sich gute Chancen, darunter durch Chris Collins und David Bast, konnte jedoch Münchens Torwart Niederberger nicht überwinden. Auf der Gegenseite hatte München Pech, als Veit Oswald nur den Pfosten traf.
Knappes Ende ohne Happy End
In der Schlussphase nahm Augsburg den Torwart heraus und drängte auf den Ausgleich. Doch weder Kunyk noch andere Panther-Spieler konnten die Scheibe im Münchner Tor unterbringen. Die Niederlage bedeutete für Augsburg die neunte Partie ohne Punktgewinn in Folge. Die Augsburger Panther in der Krisenphase waren sichtlich frustriert, da sie trotz intensiver Bemühungen einfach nicht den nötigen Treffer erzielen konnten. Die Mannschaft wirkte unsicher und konnte die kreativen Ansätze nicht in klare Chancen ummünzen. Diese anhaltende Niederlagenserie setzt den Druck auf das Team und die Trainer, dringend Lösungen zu finden, um aus dieser Krise herauszukommen. Die Augsburger Panther kassieren unerwartete Niederlage, was die Situation noch dramatischer erscheinen lässt. Diese unerwartete Niederlage lässt die Spieler verzweifelt nach einer Möglichkeit suchen, das Blatt zu wenden. In diesem kritischen Moment ist es entscheidend, dass die Mannschaft zusammensteht und ihre Leistungen steigert, um endlich wieder Punkte zu holen.
Die nächste Chance diese Negativserie zu stoppen bietet sich am Dienstag gegen die Löwen Frankfurt. Am Wochenende folgen die Spiele gegen Straubing und Bremerhaven.





