Am Mittwochabend, dem 15. April, sorgte ein ungewöhnlicher Fund in der S8 für Aufsehen. Ein Passagier hatte seinen Rucksack im Zug vergessen, der eine große Menge Bargeld beinhaltete. Die Bundespolizei konnte den Rucksack schließlich am Ostbahnhof sichern.
Ehrlicher Finder übergibt Bargeld
Ein aufmerksamer Finder brachte am Mittwochabend einen roten Rucksack mit einer erheblichen Bargeldsumme zur Bundespolizei am Ostbahnhof München. In dem Rucksack befanden sich Geldscheine aus dreizehn verschiedenen Währungen, darunter aus mehreren südamerikanischen Ländern, mit einem Gesamtwert von 5.260 Euro. Neben dem Bargeld umfasste der Inhalt auch gewöhnliche Reiseutensilien.
Eigentümer des Rucksacks identifiziert
Es stellte sich heraus, dass der Rucksack einem paraguayischen Staatsbürger gehörte, der ihn in einer stadteinwärts fahrenden S-Bahn der Linie 8 verloren hatte. Die Beamten der Bundespolizei konnten die Identität des mutmaßlichen Besitzers feststellen. Allerdings fehlten die Kontaktdaten des 45-jährigen Mannes, und er hatte keinen Wohnsitz in Deutschland. Deshalb wurde der Rucksack dem Fundbüro am Ostbahnhof übergeben.


