Polizeiaktion in Bayern gegen Verdächtige islamistischer Propaganda: Zwölf Beschuldigte durchsucht

Alfred Ingerl
1 Minuten Lesezeit

München – Am heutigen Donnerstag, dem 13. November 2025, haben Polizei und Staatsanwaltschaft einen umfassenden Einsatz gegen islamistische Propaganda in Bayern durchgeführt. Ziel der Aktion war die Bekämpfung von Tätern, die die Terrororganisation „Islamischer Staat (IS)“ mit ihren Handlungen unterstützen.

Durchsuchungen in ganz Bayern

Unter der Leitung der Generalstaatsanwaltschaft München und des Bayerischen Landeskriminalamtes kam es zu Durchsuchungen bei insgesamt zwölf Verdächtigen. Die Ermittlungen konzentrieren sich auf Straftaten, die hauptsächlich im Zusammenhang mit dem „Islamischen Staat (IS)“ stehen.

Verdacht auf Volksverhetzung

Die Beschuldigten sollen in sozialen Netzwerken Straftaten wie Volksverhetzung, die Verwendung von Kennzeichen verfassungswidriger und terroristischer Organisationen sowie Verstöße gegen das Vereinsgesetz begangen haben.

Internationaler Hintergrund der Beschuldigten

Zu den Tatverdächtigen gehören eine Frau und elf Männer im Alter von 16 bis 47 Jahren. Sie haben syrische, bulgarische, türkische, deutsche, serbische und kosovarische Staatsangehörigkeit. Die Einsatzkräfte vernahmen die Verdächtigen und konfiszierten Beweismaterial, darunter Mobiltelefone und Laptops.

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Alfred Ingerl ist freier Redakteur aus dem Bereich Blaulicht für Augsburg, Bayerisch-Schwaben und Bayern.