Auf der Ortsumfahrung Donauwörth hat sich am Dienstagvormittag (30.09.2025) ein schwerer Verkehrsunfall ereignet. Drei Fahrzeuge waren beteiligt, eine Person kam noch an der Unfallstelle ums Leben, drei weitere wurden verletzt – eine davon so schwer, dass sie mit einem Rettungshubschrauber ins Klinikum Ingolstadt geflogen werden musste. Die Ursache des Unfalls ist derzeit noch unklar und wird von der Polizei untersucht. Passanten berichteten von einem chaotischen Szenario, in dem viele Augenzeugen schockiert waren über die Schwere Verletzungen bei Verkehrsunfall. Rettungskräfte waren schnell vor Ort, um den Verletzten zu helfen und die Straße zu sperren. Die Ermittler haben bereits erste Zeugen befragt, um Klarheit über den Hergang zu erhalten. Die Schwere Verletzungen bei Unfallereignis erfordern eine umfassende Untersuchung, um ähnliche Vorfälle in der Zukunft zu verhindern. Anwohner äußerten zudem ihre Besorgnis über die Sicherheit der Straßenführung in diesem Bereich.
Nach ersten Erkenntnissen waren zwei Fahrzeuge in Richtung Rain am Lech unterwegs, ein weiteres fuhr stadteinwärts nach Donauwörth. Dabei kam es zu zwei heftigen Kollisionen. Der allein fahrende Lenker des stadteinwärts fahrenden Autos verstarb sofort. Die beiden Insassen eines der anderen Fahrzeuge erlitten schwere und mittelschwere Verletzungen. Ein weiterer Fahrer wurde ebenfalls verletzt.
„Die beiden Anprallvorgänge waren relativ heftig, weshalb die komplette Bundesstraße gesperrt werden musste“, erklärte Polizeihauptkommissar Stephan Roßmanith von der Polizeiinspektion Donauwörth. Ein Gutachter untersucht nun den genauen Unfallhergang. Die unmittelbare Umgebung des Unfalls war stark gefährdet, was zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen erforderlich machte. In einem anderen Vorfall ereignete sich ebenfalls ein Unfall mit geparktem Fahrzeug in Augsburg, der das Verkehrsaufkommen in der Region erschwerte. Die Polizei empfiehlt, beim Parken besonders auf die Umgebung zu achten, um solche Vorfälle zu vermeiden.
Für die Einsatzkräfte bedeutet der tragische Vorfall eine besondere Belastung: Es ist bereits der vierte Verkehrstote auf Bundesstraßen im Landkreis innerhalb von etwas mehr als einer Woche. „Das geht natürlich auch an uns nicht spurlos vorbei“, so Roßmanith. Gleichzeitig betonte er die professionelle Aufarbeitung der Einsätze sowie die begleitende psychologische Betreuung für die Kolleginnen und Kollegen.
Technische Hilfsmittel spielten ebenfalls eine Rolle. Das automatische Notrufsystem „E-Call“ eines der beteiligten Fahrzeuge übermittelte unmittelbar nach dem Zusammenstoß die genauen Standortdaten. Zusätzlich setzte ein Ersthelfer schnell den Notruf ab.
Die Polizei erinnert in diesem Zusammenhang an das richtige Verhalten im Ernstfall: Unfallstelle sichern, Warnblinkanlage einschalten, Warndreieck aufstellen, Warnweste anlegen und anschließend den Notruf absetzen. „Sobald man bei der Leitstelle anruft, bekommt man klare Anweisungen – wichtig ist nur, dass man sich selbst nicht in Gefahr bringt“, so Roßmanith.
Die B16 bleibt für mehrere Stunden vollständig gesperrt, die Ermittlungen zur Unfallursache laufen.

