Wird der Augsburger Direktwahl-Sieger außen vor bleiben?

Dr. Volker Ullich (CSU) sagt Claudia Roth (Grüne) seine Meinung über die Wahlrecchtsreform Fot: Wolfgang Czech
Dominik Mesch
1 Minuten Lesezeit

Die Wahlrechtsreform schlug am Wahlabend in Augsburg noch einmal hohe Wellen.

Mit den Stimmen der Ampel-Parteien war eine Wahlrechtsreform und ein Neuzuschnitt der Wahlkreise durchgesetzt worden, das Ergebnis davon könnte man in Augsburg zu spüren bekommen. Dr. Volker Ullrich (CSU) hat den Wahlkreis Augsburg-Stadt eindeutig gewonnen und kann trotzdem nicht wieder in den Bundestag einziehen.

Trotz Direktmandat: Volker Ullrich (CSU) verpasst Einzug in den Bundestag

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Zwei weitere Augsburger nicht mehr dabei

Tieftraurig: Für Ulrike Bahr (SPD) bedeutet das Wahlergebnis den Auszug aus dem Bundestag | Foto: Wolfgang Czech

Auch für Ulrike Bahr (SPD) und Maximilian Funke-Kaiser (FDP) ist die Zeit im Bundestag vorerst vorbei. Sie werden aufgrund des schwachen Abschneidens ihrer Parteien das Mandat verlieren. Neu im Bundestag vertreten sein könnte der AfD-Kandidat Raimond Scheirich, der über die Landesliste seiner Partei den Weg nach Berlin finden könnte.

 

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Dominik Mesch

Dominik Mesch ist freier Redakteur bei Presse Augsburg. Seine journalistischen Schwerpunkte liegen im Sport und in der Augsburger Lokalpolitik. Er berichtet über aktuelle Sportereignisse, Vereine und Wettbewerbe sowie über politische Entscheidungen und Entwicklungen in Augsburg.

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Dominik Mesch ist freier Redakteur bei Presse Augsburg. Seine journalistischen Schwerpunkte liegen im Sport und in der Augsburger Lokalpolitik. Er berichtet über aktuelle Sportereignisse, Vereine und Wettbewerbe sowie über politische Entscheidungen und Entwicklungen in Augsburg.