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Das Memminger Forum für schwäbische Regionalgeschichte widmet sich am 20. und 21. November 2026 dem Thema „Grenzen in der Region“.
Die öffentliche Tagung findet im barrierefreien Sitzungssaal im Erdgeschoss des Rathauses am Memminger Marktplatz 1 statt. Die Vorträge behandeln unter anderem territoriale und staatliche Grenzen, Gemeindegrenzen, Grenzkonflikte, Wirtschaftsbeziehungen, Verkehrswege, Elektrizitätsversorgung und Schmuggel. Die historischen Fallbeispiele reichen vom Beginn der Neuzeit bis in die Zeitgeschichte.
Zu den angekündigten Referierenden aus Bayern, Baden-Württemberg, Vorarlberg und weiteren Regionen gehören unter anderem Peter Fleischmann, Friederike Hausmann, Angela Schlenkrich, Silke Plösch, Sabine Ullmann, Wolfgang Petz, Anke Sczesny, Barbara Rajkay, Harald Derschka, Eugen Kotte, Alexander Denzler, Katrin Holly und Wolfgang Scheffknecht. Das Memminger Forum für schwäbische Regionalgeschichte besteht laut Flyer seit 1986 und widmet sich der vergleichenden Regionalgeschichte.
Abendvortrag am Samstag
Am Samstag, 21. November, steht um 19 Uhr ein öffentlicher Abendvortrag von Christoph Engelhard auf dem Programm. Er trägt den Titel „Begrenzte Möglichkeiten: Memminger Bemühungen um mehr Einfluss in der Region“. In den Veranstaltungsangaben gibt es eine Abweichung: Während das Programm den Vortrag für Samstag ausweist, wird er an anderer Stelle als Freitagabend bezeichnet.
Die Teilnahme ist kostenfrei, auch der Besuch einzelner Vorträge ist möglich. Anmeldungen nimmt das Kulturamt Memmingen bis zum 6. November 2026 unter der Adresse Ulmer Straße 19, 87700 Memmingen, telefonisch unter +49 8331 850-1400 oder per E-Mail an kulturamt@memmingen.de entgegen.

