Passau: Haftbefehl nach Fund mutmaßlich gestohlener Waren

Alfred Ingerl
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Bei einer Kontrolle auf der Autobahn A3 bei Passau haben Schleierfahnder 143 mutmaßlich gestohlene Gegenstände im mittleren fünfstelligen Eurobereich sichergestellt. Gegen den 43-jährigen rumänischen Fahrer erließ das Amtsgericht Passau Haftbefehl.

Die Beamten der Grenzpolizeiinspektion Passau kontrollierten am Freitag, 30. Oktober 2026, gegen 19 Uhr einen Ford. Bei der anschließenden Durchsuchung fanden sie zahlreiche originalverpackte Waren.

Darunter waren Spielekonsolen, Mobiltelefone, Werkzeugkoffer, Laptops, Tablets und Kameras. Außerdem stellten die Fahnder Haushaltsgeräte wie Kaffeevollautomaten, Bügeleisen und Saugroboter sicher. Der geschätzte Gesamtwert liegt im mittleren fünfstelligen Eurobereich.

Der Fahrer konnte keine Eigentumsnachweise für die Gegenstände vorlegen. Zudem stellten die Beamten Unstimmigkeiten in seinen Angaben fest. Der Mann wurde vorläufig festgenommen und am Samstag, 31. Oktober, dem Amtsgericht Passau vorgeführt.

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Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Passau erließ das Gericht Haftbefehl. Der Tatverdächtige befindet sich inzwischen in Untersuchungshaft. Die weiteren Ermittlungen führt das zuständige Fachkommissariat der Kriminalpolizei Passau unter Sachleitung der Staatsanwaltschaft. Sie richten sich unter anderem gegen den Verdacht der Geldwäsche und der gewerbsmäßigen Hehlerei.

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Dieser Beitrag wurde unter Einsatz Künstlicher Intelligenz erstellt.

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Alfred Ingerl ist Autor bei Presse Augsburg. Sein Schwerpunkt liegt auf aktuellen Polizeimeldungen und Blaulicht-Nachrichten aus Bayern. Er bereitet Meldungen der bayerischen Polizeipräsidien redaktionell für die Veröffentlichung auf Presse Augsburg auf.