In Regensburg haben E-Scooter längst Einzug in das Stadtbild gehalten. Mit ihrer steigenden Nutzung wächst jedoch auch das Unfallrisiko. Das Polizeipräsidium Oberpfalz begegnet diesem Trend mit gezielter Verkehrsprävention, unterstützt durch die Regensburger Verkehrswacht. Am 28. April 2026 fand die Verkehrssicherheitsaktion „sicher.mobil.leben 2026 – Zweiräder im Blick“ statt, bei der der neue E-Scooter Simulator des Polizeipräsidiums im Fokus stand. Die Regensburger Verkehrswacht trug durch die Bereitstellung von Zubehör zu dem Projekt bei.
Simulator-Premiere im Donaueinkaufszentrum
Erstmals wurde das Gerät bei der Veranstaltung „Zweiräder im Blick – E-Scooter im Griff“ im Donaueinkaufszentrum präsentiert. Besucher hatten die Möglichkeit, ihr Fahrverhalten praxisnah zu testen und typische Gefahrensituationen realitätsnah zu erleben – ohne dabei echtes Risiko einzugehen. In persönlichen Gesprächen erhielten die Teilnehmer wertvolle Informationen rund um das Thema Verkehrssicherheit.
Prominente Unterstützung für mehr Sicherheit
Polizeivizepräsident Robert Fuchs und Hermann Hirsch, Vorstand der Verkehrswacht Regensburg, begutachteten die Verkehrspräventionsaktion vor Ort und setzten ein klares Zeichen für mehr Sicherheit im Straßenverkehr. Im Rahmen der Aktion informierten Polizeibeamte über Unfallprävention und sicheres Verhalten im Straßenverkehr.
Kombination aus Praxis und Information entscheidend
Die Veranstaltung machte deutlich, wie wichtig die Kombination aus praxisnahen Angeboten, gezielter Information und Beratung sowie Verkehrskontrollen ist. Diese Maßnahmen sind entscheidend, um Unfälle zu verhindern und das Sicherheitsbewusstsein bei der Nutzung von Zweirädern zu stärken.


