Ein technischer Defekt an einem Ladegerät für Elektrowerkzeuge hat nach Angaben der Kriminalpolizei Kempten den Brand der über 110 Jahre alten Alpe Mohr ausgelöst. Das Gebäude brannte in den späten Abendstunden des 2. August vollständig aus. Nachdem die Brandstelle gemeinsam mit einem Sachverständigen untersucht worden war, schätzt die Polizei den entstandenen Sachschaden entgegen erster Annahmen nun auf etwa 500.000 Euro.
Brandverlauf und Löscheinsatz
Die Integrierte Leitstelle Allgäu meldete den Brand in der Nacht zum 3. August. Beim Eintreffen der alarmierten Feuerwehren aus Oberstaufen, Thalkirchdorf, Steibis, Sibratshofen und Oberreute stand das Gebäude bereits in Vollbrand. Die Einsatzkräfte konnten das Feuer nicht mehr eindämmen, sodass die Gaststätte vollständig zerstört wurde. Da das Gebäude bereits geschlossen war, gab es nach Polizeiangaben keine Verletzten.
Ermittlungen und Schadenshöhe
Die Kriminalpolizei Kempten übernahm die Brandermittlungen. Die Beamten führten gemeinsam mit einem Sachverständigen Untersuchungen an der Brandstelle durch und stellten fest, dass ein Defekt an einem Ladegerät für Elektrowerkzeuge ursächlich war. Entgegen erster Schätzungen beläuft sich der entstandene Sachschaden laut Polizei auf etwa 500.000 Euro.
Dieser Artikel basiert auf einer offiziellen Polizeimeldung. Für die sprachliche Überarbeitung wurde künstliche Intelligenz eingesetzt.

