Gefälschtes Geld im Supermarkt: 23‑Jähriger in Untersuchungshaft
Ein 23‑Jähriger ist nach dem Versuch, mit einer gefälschten 20‑Euro‑Banknote in einem Supermarkt in Traitsching zu bezahlen, in Untersuchungshaft gekommen. Ein aufmerksamer Mitarbeiter erkannte die Fälschung am Montagnachmittag und alarmierte die Polizei; bei einer anschließenden Wohnungsdurchsuchung fanden Ermittler weiteres Falschgeld im mittleren vierstelligen Eurobereich.
Festnahme und Durchsuchung
Der Vorfall ereignete sich am Montag, 10. August 2026, gegen 14:00 Uhr. Nachdem der Supermarktangestellte die angebliche Banknote als Fälschung bemerkt hatte, verständigte er die Polizei. Eine kurz darauf eintreffende Streifenbesatzung nahm den Tatverdächtigen vorläufig fest. Auf richterliche Anordnung durchsuchten die Beamten anschließend seine Wohnung und stellten dabei weiteres Falschgeld sicher.
Ermittlungen und Haftbefehl
Am Dienstag, 11. August 2026, führten Ermittler den 23‑Jährigen dem Haftrichter am Amtsgericht Regensburg vor. Dieser erließ einen Untersuchungshaftbefehl, woraufhin der Mann in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert wurde. Der Beschuldigte war bereits polizeilich in Erscheinung getreten. Die weiteren Ermittlungen führt die Kriminalpolizeiinspektion Regensburg in enger Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft Regensburg.
Dieser Artikel basiert auf einer offiziellen Polizeimeldung. Für die sprachliche Überarbeitung wurde künstliche Intelligenz eingesetzt.

