Jugendlicher bei Auseinandersetzung in Sendling schwer verletzt – Zeugen gesucht

Alfred Ingerl
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Am Mittwochabend, dem 01.07.2026, ereignete sich gegen 20:50 Uhr ein größerer Polizeieinsatz am Harras in Sendling. Im Umfeld eines Schnellrestaurants kam es zu einer heftigen Auseinandersetzung zwischen zwei männlichen Personen. Während des Vorfalls erlitt ein 16-jähriger Deutscher aus München eine schwere Verletzung am Oberkörper und musste intensivmedizinisch behandelt werden. Glücklicherweise befindet sich der Jugendliche aktuell außer Lebensgefahr. Der zweite Beteiligte verschwand noch vor Ankunft der Einsatzkräfte vom Tatort.

Polizei ermittelt am Einsatzort

Unmittelbar nach der Tat übernahm das Kommissariat 11 die Untersuchung der näheren Umstände vor Ort. Die Polizei sicherte alle notwendigen Spuren und es waren über 40 Polizisten im Einsatz.

Zeugen sind gefragt

Die Polizei bittet Zeugen, die Beobachtungen im Bereich „Am Harras“ gemacht haben, insbesondere in der Nähe der dortigen Postbank, sich zu melden. Hinweise können dem Kommissariat 11 unter der Telefonnummer 089/2910-0 oder jeder anderen Polizeidienststelle mitgeteilt werden.

Am selben Tag, gegen 13:00 Uhr in Bogenhausen, stürzte ein 67-jähriger Deutscher mit Wohnsitz im Landkreis München mit seinem Fahrrad auf der Ismaninger Straße in Richtung Herkomerplatz. Der Sturz führte zu einer schweren Kopfverletzung, weshalb der Mann ins Krankenhaus gebracht werden musste. Zum Zeitpunkt des Unfalls trug er keinen Fahrradhelm.

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Verkehrspolizei ermittelt

Die Verkehrspolizei München hat die Ermittlungen aufgenommen. Sie bittet Zeugen, die sachdienliche Hinweise zum Unfallhergang liefern können, sich an das Unfallkommando in der Tegernseer Landstraße zu wenden.

Empfehlung der Polizei

Die Münchner Verkehrspolizei weist darauf hin, dass das Tragen von Fahrradhelmen Kopfverletzungen oft vermeiden kann. Obwohl dies gesetzlich nicht vorgeschrieben ist, wird das Tragen von Helmen empfohlen.

Zwischen dem 13.06.2026 und dem 01.07.2026 kam es in Neuhausen zu drei Wohnungseinbrüchen. Die unbekannten Täter drangen gewaltsam über die Wohnungstüren ein, durchsuchten die Räume und stahlen Schmuck und Bargeld im Gesamtwert eines unteren sechsstelligen Betrages aus zwei der betroffenen Wohnungen. Eine dritte Wohnung blieb unberührt. Die Täter konnten unerkannt entkommen.

Zusammenhang der Einbrüche wird geprüft

Die Münchner Kriminalpolizei führte umfangreiche Spurensicherungsmaßnahmen an den Tatorten durch. Es wird untersucht, ob die Einbrüche in Verbindung stehen. Das Kommissariat 53 hat die Ermittlungen übernommen.

Zeugenaufruf

Zeugen, die im Bereich Landshuter Allee, Ebenauer Straße, Heideckstraße, Trivastraße und Dom-Pedro-Straße Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten sich zu melden. Anwohner sollten Aufzeichnungen eventueller Überwachungskameras prüfen. Hinweise nimmt das Polizeipräsidium München, Kommissariat 53, entgegen.

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Ein größerer Polizeieinsatz ereignete sich am Mittwochabend, 01.07.2026, in Nymphenburg. Ein 45-jähriger Münchner bedrohte einen 49-jährigen Besucher in seiner Wohnung mit einem Schwert. Zahlreiche Polizeistreifen rückten aus und Spezialkräfte konnten den 45-Jährigen festnehmen.

Waffen sichergestellt

In der Wohnung des Tatverdächtigen fanden die Beamten mehrere Hieb- und Stoßwaffen, die daraufhin sichergestellt wurden. Gegen den 45-Jährigen wird wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung und Bedrohung ermittelt. Er wurde in einer psychiatrischen Einrichtung untergebracht.

Im Stadtgebiet von München tätigte ein 30-jähriger Münchner zwischen dem 29.06.2026 und dem 01.07.2026 bedrohliche Anrufe bei verschiedenen Behörden. Dabei bezog er sich auf persönliche rechtliche Auseinandersetzungen und eine frühere Gewalttat in einem anderen Bundesland. Die Polizei leitete umgehend Ermittlungen ein und identifizierte den Täter.

Strafanzeige gegen den Anrufer

Am 01.07.2026 wurde der 30-Jährige wegen Störung des öffentlichen Friedens und Bedrohung angezeigt. Ihm wurden die strafrechtlichen Konsequenzen seines Handelns erläutert. Die Ermittlungen führt das Kommissariat 24.

Am 01.07.2026, gegen 17:30 Uhr, kam es in einem Mehrfamilienhaus in Neuhausen zu einem Brand. Aus ungeklärter Ursache gerieten im Keller gelagerte Gegenstände in Brand, es kam zu starker Rauchentwicklung und das Treppenhaus wurde ebenfalls betroffen.

Glücklicherweise keine Verletzten

Der Brand konnte rechtzeitig gelöscht werden und es gab keine Verletzten. Jedoch entstand ein Sachschaden im hohen fünfstelligen Bereich. Das Kommissariat 13 hat die Ermittlungen aufgenommen.

Zeugenaufruf

Zeugen, die im Bereich der Pfänderstraße, Schachenmeierstraße und Funkerstraße Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden. Hinweise nimmt das Polizeipräsidium München, Kommissariat 13, entgegen.

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Alfred Ingerl ist freier Redakteur aus dem Bereich Blaulicht für Augsburg, Bayerisch-Schwaben und Bayern.