Am Donnerstagabend haben zwei Mädchen am Lichtenberger See nach Angaben der Polizei ein belästigendes Gespräch mit einem unbekannten Mann erlebt; die Kinder reagierten eigenständig, alarmierten einen Erziehungsberechtigten, der anschließend die Polizei einschaltete.
Vorfall nahe Campingplatz
Wie die Polizei Naila berichtet, waren ein achtjähriges Mädchen und ihre sechsjährige Freundin gegen 19.30 Uhr am See unterwegs, als in der Nähe des Campingplatzes ein Mann mit Hund die Kinder ansprach. Ohne sie zu berühren, habe der Unbekannte den Mädchen „unsittliche Fragen“ gestellt und dabei entsprechende Gesten gezeigt. Die beiden reagierten nach Angaben der Behörde couragiert, wiesen den Mann ab und informierten sofort den Vater des älteren Mädchens.
Beschreibung des Verdächtigen und Ermittlungen
Der 51-jährige Vater alarmierte die Polizei; eine unmittelbar eingeleitete Fahndung blieb ohne Erfolg. Die Beamten beschreiben den gesuchten Mann als etwa 35 Jahre alt, circa 1,65 Meter groß, schlank und von hellem Hauttyp. Er habe ein helles T-Shirt, eine helle kurze Hose und graue Turnschuhe getragen sowie einen kleinen weißen Hund an einer auffallend orangenen Leine mitgeführt. Die Ermittlungen wurden von der Polizei Naila in enger Abstimmung mit der Kriminalpolizei Hof übernommen.
Dieser Artikel basiert auf einer offiziellen Polizeimeldung. Für die sprachliche Überarbeitung wurde künstliche Intelligenz eingesetzt.

