Mehrere Schockanrufe in Augsburg: Betrugsversuche scheitern
Am Freitag, 7. August 2026, registrierte die Polizei im Augsburger Stadtgebiet mehrere Schockanrufe. Die Anrufer gaben sich jeweils als Angehörige aus, die angeblich einen schweren Verkehrsunfall erlitten hätten oder schwer im Krankenhaus lägen. Im weiteren Verlauf übernahmen vermeintliche Staatsanwälte oder Richter das Gespräch und forderten Geld- beziehungsweise Kautionszahlungen im fünfstelligen Bereich. In allen Fällen erkannten die Angerufenen die Betrugsabsicht, beendeten die Gespräche und informierten die Polizei; es entstand kein Vermögensschaden.
Polizei ermittelt und gibt Verhaltensempfehlungen
Die Ermittlungen wegen des Verdachts auf Betrugsversuche laufen. Die Polizei weist darauf hin, bei solchen Anrufen sofort aufzulegen und niemals Angaben zu finanziellen Verhältnissen oder zu Wertsachen am Telefon zu machen. Betroffene sollen sich unter der ihnen bekannten Rufnummer selbstständig bei ihren Angehörigen vergewissern und niemals Geld oder Wertsachen an fremde Personen übergeben. „Die Polizei oder Justiz fordert niemals Kautionszahlungen am Telefon“, heißt es in der Mitteilung.
Präventionsangebote der Mobilen Wache
Zusätzlich verweist die Polizei auf persönliche Beratungsangebote der Mobilen Wache, bei denen es Tipps zum Schutz vor Call-Center-Betrug gibt. Diese Beratungstermine finden am 17. August 2026 von 13:30 bis 16:30 Uhr in Königsbrunn an der Königsallee 1, am 18. August 2026 von 09:30 bis 12:30 Uhr vor der City-Galerie in Augsburg sowie am 19. August 2026 von 12:30 bis 15:30 Uhr auf dem Marktplatz in Mering statt.
Dieser Artikel basiert auf einer offiziellen Polizeimeldung. Für die sprachliche Überarbeitung wurde künstliche Intelligenz eingesetzt.

