Drei Tatverdächtige nach Graffiti-Vorfall am Max-Morlock-Stadion festgenommen

NÜRNBERG. (281) Am frühen Dienstagmorgen verhaftete die Polizei Nürnberg-Mitte drei verdächtige Personen, die beschuldigt werden, ein großflächiges Graffito am Max-Morlock-Stadion angebracht zu haben.

Verdächtige im Umfeld des Stadions beobachtet

Gegen 02:00 Uhr fiel einer Polizeistreife Nürnberg-Mitte eine Gruppe von drei Personen im nahen Umfeld des Max-Morlock-Stadions auf. Gleichzeitig entdeckte eine weitere Streife ein frisches, großes Graffito mit Fußballbezug in der Nähe des Stadions. 

KfZ-Kontrolle führt zu Entdeckung wichtiger Beweismittel

Die Personen wurden mit ihrem Fahrzeug in der Gleiwitzer Straße angehalten und kontrolliert. Dabei fanden die Beamten unter anderem mehrere Spraydosen, die sie als Beweismaterial sicherstellten. 

Ermittlungsverfahren wegen Sachbeschädigung eingeleitet

Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurden die drei deutschen Tatverdächtigen entlassen. Sie sehen nun einem Ermittlungsverfahren wegen Sachbeschädigung durch Graffiti entgegen. Die weiteren Ermittlungen in diesem Fall übernimmt die Polizeiinspektion Nürnberg-Süd. Der derzeitige Sachschaden ist noch nicht beziffert.

Anzeige
Alfred Ingerl
Alfred Ingerl
Alfred Ingerl ist freier Redakteur aus dem Bereich Blaulicht für Augsburg, Bayerisch-Schwaben und Bayern.

Meistgelesen

Zwischen Roßhaupten und Seeg | Tesla prallt frontal in Baum – Fahrer stirbt

Am Donnerstagnachmittag, den 16. April 2026, ereignete sich auf...

Tragischer Unfall erschüttert Fußballwelt: Ex-Augsburg-Keeper Manninger tödlich verunglückt

Ein schweres Unglück in Salzburg hat am Donnerstag für...

Große Trauer um Alexander Manninger – bewegende Abschiedsworte aus der Fußballwelt

Der überraschende Tod des ehemaligen ÖFB-Nationaltorhüters Alexander Manninger hat...

Polizeibericht Augsburg und Region vom 17.04.2026

Hier lesen Sie den Polizeibericht Augsburg und Region von heute

Hessen: Entsetzen über tödlichen Arbeitsunfall in Lederfabrik

Drei Menschen sterben, zwei sind lebensgefährlich verletzt: In Hessen...