Großbrand in Peitinger Werkstatt: Feuerwehr verhindert Personenschäden, Ermittlungen laufen

Alfred Ingerl
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Am Montagmorgen, dem 4. Mai 2026, wurden die Freiwilligen Feuerwehren aus Peiting und Schongau zu einem brennenden Feuer in einer Werkstatthalle in Peiting alarmiert. Mitarbeiter des betroffenen Betriebs hatten den Brand bemerkt und sofort gemeldet. Der Vorfall ereignete sich gegen 07:00 Uhr in der Ammergauer Straße. Glücklicherweise wurden keine Menschen verletzt, doch der entstandene Sachschaden ist erheblich.

Feuerwehr im Einsatz

Beim Eintreffen der Feuerwehren war das Innere der Halle bereits stark verraucht. Dank des schnellen Einsatzes der Freiwilligen Feuerwehren aus Peiting und Schongau konnte der Brand jedoch rasch unter Kontrolle gebracht werden. Der erste Einschätzungen zufolge könnten die Schäden in die Hunderttausende gehen.

Ermittlungen zur Brandursache

Die ersten polizeilichen Maßnahmen wurden durch Streifenwagen der Polizeiinspektion Schongau durchgeführt. Direkt im Anschluss übernahmen die Brandfahnder des Fachkommissariats 1 der Kriminalpolizei Weilheim die Ermittlungen, unterstützt von der Spurensicherung. Bislang gibt es keine Hinweise auf Brandstiftung. Die bisherigen Ermittlungen deuten vielmehr auf einen technischen Defekt als mögliche Brandursache hin. Die Untersuchungen der Kriminalpolizei dauern an.

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Alfred Ingerl ist freier Redakteur aus dem Bereich Blaulicht für Augsburg, Bayerisch-Schwaben und Bayern.