Leben retten: Neuer Defibrillator an den Pflegeschulen des Diako in Augsburg-Pfersee

Presse Augsburg
2 Min. Lesezeit
Gemeinsam Leben retten: An den Pflegeschulen des Diako befindet sich ein neuer Defibrillator. Ärztin und Lehrerin Ulrike Reinsch (zweite von rechts) freut sich mit den Auszubildenden, für mehr Sicherheit im Augsburger Stadtteil Pfersee zu sorgen. | Foto: Daniela Ziegler

Ein Notfall kann jederzeit und überall eintreten. Um auf solche Situationen vorbereitet zu sein und die Sicherheit im Stadtteil Pfersee zu erhöhen, wurde an den Pflegeschulen des Diako in der Spicherer Straße 48 ein neuer Defibrillator angebracht.

Der lebensrettende Apparat befindet sich im Eingangsbereich der Schule, direkt neben dem Aufzug. Er ist werktags von 7 bis 16 Uhr während der Schulzeiten zugänglich und kann von jedem, der Hilfe leisten möchte, genutzt werden. „Wir sind als Pflegeschule besonders nah an den Themen Leben und Tod. Es ist uns wichtig, sowohl unsere Auszubildenden als auch die Öffentlichkeit für lebensrettende Maßnahmen zu sensibilisieren“, betont Ulrike Reinsch, Ärztin, Lehrerin und Sicherheitsbeauftragte der Schule.

Lebensrettung für alle – auch ohne Vorkenntnisse

Der Defibrillator ist so konzipiert, dass auch Laien ihn problemlos bedienen können. Durch klare Sprachansagen führt das Gerät den Anwender sicher durch die Schritte der Wiederbelebung. Schulleiter Benjamin Lorenz unterstreicht: „Jeder kann ein Leben retten. Der einzige Fehler ist, nichts zu tun.“

Sicherheit durch regelmäßige Schulungen

Neben der Bereitstellung des Defibrillators setzt die Schule auf umfassende Schulungen. Sowohl die Auszubildenden als auch die Ersthelfer der Einrichtung werden regelmäßig in Erster Hilfe und Herz-Lungen-Wiederbelebung unterrichtet. Ulrike Reinsch sorgt zudem dafür, dass der Defibrillator stets einsatzbereit ist und in das Sicherheitskonzept der Schule integriert bleibt.

- Anzeige -

Ein Zeichen für die Gemeinschaft

Die Initiative ist ein Gewinn für die gesamte Nachbarschaft im Augsburger Stadtteil Pfersee. „Wir freuen uns, durch diese Maßnahme nicht nur unsere Schüler, sondern auch die Menschen vor Ort ein Stück sicherer zu machen“, erklärt Reinsch.

Mit diesem Schritt zeigt die Schule, dass sie nicht nur eine Bildungsstätte ist, sondern auch einen aktiven Beitrag zur Gesundheit und Sicherheit der Gemeinschaft leistet.

Diesen Artikel teilen
Newsdesk der Presse Augsburg Medien-Redaktion.