Ein verdächtiger sprengstoffähnlicher Gegenstand in einem Versandlager in der Max-Eyth-Straße hat am Mittwochmittag in Neu-Ulm einen größeren Einsatz von Polizei und Feuerwehr ausgelöst. Angrenzende Bereiche wurden geräumt und der betroffene Werksteil sowie die an die Firma angrenzende Bahnlinie vorübergehend gesperrt, teilte die Polizei mit.
Evakuierungen und Sperrmaßnahmen
Rund um den Versanddienstleister sicherten Einsatzkräfte das Gelände und wiesen Anwohner und Beschäftigte aus dem Gefahrenbereich. Die Sperrung erstreckt sich auf den unmittelbar betroffenen Firmenbereich sowie auf die angrenzende Bahnlinie; angesteuerte Züge sind davon betroffen.
Spezialkräfte unterwegs, Bevölkerung nicht gefährdet
Sprengstoffspezialisten des Bayerischen Landeskriminalamtes befanden sich nach Angaben der Polizei auf Anfahrt, um den Gegenstand zu untersuchen. “Es besteht aktuell keine konkrete Gefahr für die Bevölkerung”, heißt es in der Mitteilung. Die Polizei bittet die Bevölkerung, den Anweisungen der Einsatzkräfte Folge zu leisten.
Dieser Artikel basiert auf einer offiziellen Polizeimeldung. Für die sprachliche Überarbeitung wurde künstliche Intelligenz eingesetzt.

